Vom PC zum Smartphone

Als ich mich neulich ein bißchen mit QR-Codes auseinandergesetzt habe, bin ich auf folgende Seite gestoßen: http://www.heise.de/mobil/artikel/QR-Codes-zur-Datenuebertragung-aufs-Smartphone-1026390.html. Hier ist eine Lösung, wie man die URL der gerade angezeigten Seite in ein schönes QR-Code-Bildchen umwandeln kann.

Eigentlich ganz geschickt, wenn man am PC surft und sich die Seite mal auf dem Smartphone anschauen möchte. Das spart doch einiges an Touchscreen-Tipperei. Einfach mit einer entsprechenden Scanner-App den QR-Code einlesen und schon steht die URL auf dem Smartphone zur Verfügung. Wenn man die App dann noch so einstellt, dass nicht automatisch eine Aktion je nach gescanntem Inhalt gestartet wird, ist das Risiko eines Hackerangriffs auch nicht gegeben.

Soweit, so gut.

Aber was ist, wenn ich z.B. ein Stück Text kopieren möchte, oder eine URL, die nicht als Link gerendert ist?

Dazu hab ich mir folgendes Bookmarklet gebastelt:

javascript:window.open('about:blank','_blank','width=480,height=100,menubar=no,toolbar=no,status=no,location=yes').document.location='http://chart.apis.google.com/chart?cht=qr&chs=480x480&chl='+window.getSelection();void(0);

Einfach den gewünschten Text auf der Webseite markieren und das Bookmarklet anklicken.

Ein Bookmarklet ist ein Bookmark, das keine URL öffnet, sondern statt dessen ein bißchen Javascript ausführt. Ein neues Lesezeichen/Bookmark im Browser anlegen und anstelle der URL den Javascript-Code einfügen – schon ist ein Bookmarklet erstellt.

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Spring 3.0 und JSF2

Webapp mit Spring3 und JSF2

Singleton oder nicht? Continue reading

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Von einem der auszog, einen Debian-Server zu basteln (Teil 4)

Debian “Squeeze” installieren

Im letzten Teil haben wir die Festplatte partitioniert, heute wird Debian “Squeeze” mit debootstrap installiert. Debootstrap installiert ein Minimalsystem, das dann den eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann. Dadurch kann auf dem System genau die Software installiert werden, welche benötigt wird. Continue reading

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Eclipse Helios, WTP, JSF und Maven

Dieser Artikel beschreibt, wie mit Eclipse Helios, der Web Tools Platform und Maven eine JavaServer Faces 2.0 Web-Applikation erstellt werden kann.

Voraussetzungen

Info 2011-05-21: m2eclipse 0.12 und Eclipse Helios arbeiten nicht so wirklich zusammen. Es gibt Probleme beim Download der Repository-Indizes. Deswegen sollte ein Milestone-Release von m2eclipse 0.13 von der Eclipse-Homepage (http://www.eclipse.org/m2e/) verwendet werden!

Die Eclipse JEE Edition bringt die Web Tools Platform mit. Diese Plugins unterstützen die Entwicklung von JavaEE  Anwendungen. Für Web Applikation gibt es verschiedene Konfigurationen, die unterschiedliche Features “freischalten”. Bei Verwendung der JavaServer Faces Konfiguration gibt es z.B. einen speziellen Editor, mit dem die XML-Datei der JSF-Konfiguration bearbeitet werden kann. Außerdem können verschiedene Target Runtimes angelegt werden. Dadurch werden automatisch die Bibliotheken dieser Laufzeitumgebung im Classpath des Projektes aufgenommen.

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Von einem der auszog, einen Debian-Server zu basteln (Teil 3)

Die Bauteilliste

Als Ergänzung zum letzten Blogeintrag hier noch die Liste der verbauten Hardware:

  • CPU: Intel Core i3-350
  • CPU-Lüfter: Scythe Samurai ZZ
  • Mainboard: MSI H55M-E33
  • Speicher: 2x2GB (DDR3-1333/PC3-10600, CL9)
  • Festplatte: Samsung EcoGreen F2 1,5TB, SATA II
  • DVD-Brenner: LG GSA-4182
  • Gehäuse: Antec Sonata II
  • Netzteil: be quiet! Pure Power 300 Watt / BQT L

Das Betriebssytem

Wie die Titel der Blogbeiträge schon andeuten, soll auf dem Server die aktuelle Version “Lenny” der Linux-Distribution Debian installiert werden. Dazu möchte ich aber nicht den Weg über den Debian-Installer gehen, sondern das System so klein wie möglich aufsetzen. Dazu bietet sich die Installation mittels debootstrap an.

Dazu boote ich das System von USB-Stick mit der aktuellen Kubuntu-Version 10.10 “Maverick Meerkat”. Den USB-Stick (4GB) habe ich mit Linux Live USB Creator erzeugt. Damit nicht alle Einstellungen verloren gehen, habe ich den verbleibenden Platz des Sticks für permanenten Speicher vergeben. Continue reading

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Von einem der auszog, einen Debian-Server zu basteln (Teil 2)

Die Hardware

Lange habe ich auch deswegen gezögert, weil ich mir nicht über die Hardware schlüssig war. Meine ausgedienten Spiele-PCs waren bzw. sind eigentlich viel zu überdimensioniert. Sie brauchen viel zu viel Strom, auch wenn sie nur im Leerlauf vor sich hin brummen. Außerdem benötigt so ein SpielePC auch gute Lüfter, die die anfallende Wärme aus dem Gehäuse bläst, was leider auch mit einer entsprechenden Geräuschkulisse einher geht.

Aber dann kam der Artikel “Wünsch dir was zum Arbeiten” in der c’t 08/2010. Hier wird ein Bauvorschlag für einen PC zum Arbeiten vorgestellt, der “in erster Linie unauffällig seinen Dienst” tun soll. Ein PC, der “zum Arbeiten, Surfen oder Bildanhübschen” reicht, sollte doch locker auch als Server herhalten können. Und da neben den flüsterleisen Komponenten auch noch auf den Stromverbrauch geachtet wurde, habe ich mich vor ein paar Wochen dazu entschieden, diesen Bauvorschlag nachzubauen. Continue reading

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Von einem der auszog, einen Debian-Server zu basteln (Teil 1)

Die Anfänge

Momentan muss ich bei jedem Rechnerwechsel daran denken, alle meine Daten zu sichern. Genauso ist es bei einem Wechsel des Betriebssysstems (Windows 95, windows 98, Windows ME, Windows XP, Windows Vista). Und gerade unter Windows ist das nicht unbedingt einfach. Neben dem Benutzer-Verzeichnis gibt es ja noch diverse andere Stellen, wo sich so im Laufe der Zeit die Daten sammeln. Ganz zu schweigen von den diversen persönlichen Einstellungen der Programme und der Registry.

Irgendwann hab ich dann angefangen, zumindest meine wichtigen Daten auf eine eigene Partition zu speichern, so dass nichts in den tiefen der Windows-Chaos-Verzeichnisstruktur verloren geht. Gerade bei den E-Mails und Browsereinstellungen war es hilfreich, auf die Mozilla-Programme (Firefox, Thunderbird) umzusteigen. Hier kann beim Anlegen eines Profils der Pfad zu einem bestehenden Profil angegeben werden und schon ist alles so, wie vor dem Umzug. Also hab ich die beiden Profile auch auf der zweiten Partition angelegt.

Aber in der heutigen Zeit möchte man ja seine Daten nicht nur am Desktop-PC, sondern auch auf dem Note- oder Netbook, vielleicht sogar auf dem Smartphone haben. Continue reading

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Mein Blog ist online…

Nachdem die Installation abgeschlossen ist und nun auch die letzten Anpassungen fertig sind, hab ich mich entschlossen, mein Blog online zu stellen.

Wie ihr seht, gibt es noch nicht viel zu sehen. Ich hoffe ja mal, dass ich es schaffe, auch mal sinnvolle Beiträge zu schreiben!

Bis dahin bleibt mir nur zu sagen: Danke für’s vorbei schauen und Entschuldigung für den Zeitklau, weil es noch nichts zu lesen gibt!

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Ich starte mein Blog

Sodele, WordPress ist installiert, nun steht dem bloggen eigentlich nichts mehr im Wege. Naja, der innere Schweinehund vielleicht.

Mal sehen, ob ich genügend Zeit, Lust und Themen finde, dieses Blog zu füllen.

Die Zukunft wird es zeigen.

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